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Prüfung von Anlagen zum Umgang mit
wassergefährdenden Stoffen 

 

Ihre Ziele

 

FotoDer unsachgemäße Umgang mit wassergefährdenden Stoffen kann zu nachhaltigen Umweltschäden führen. Umfangreiche gesetzliche Vorschriften und technische Regeln sollen diesen Gefahren entgegenwirken. Daraus ergeben sich eine Reihe von Erfordernissen für die Errichtung derartiger Anlagen durch Fachbetriebe gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG).

 

Arbeiten an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen sind fachbetriebspflichtig, denn diese Betriebe verfügen über das entsprechend qualifizierte Personal. Streben auch Sie deshalb für Ihr Serviceunternehmen eine Zertifizierung als Fachbetrieb gemäß WHG an.

 

Aber auch die Betreiber haben neben der Pflicht zur Anzeige der Anlagen noch weitere Obliegenheiten zu erfüllen. So wird mit der „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe“ (VAwS) unter anderem die Überprüfung von Lageranlagen durch Sachverständige gesetzlich gefordert.
Zu Prüfpflichten und Prüfterminen Ihrer Anlage geben wir Ihnen gern Auskunft.

 

In Brandenburg und Berlin gilt diese Regelung für

 

Nutzen Sie unsere Kompetenz für einen sicheren Umgang mit wassergefährdenden Stoffen!

 

Unsere Dienstleistungen für den sicheren Betrieb von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

  • Inbetriebnahmeprüfung von Heizöllagern größer als 1.000 l und regelmäßig wiederkehrende Prüfung von Anlagen in Wasserschutzgebieten
  • unterirdische Anlagen oder Heizöllager größer als 10.000 l Gesamtvolumen
  • Prüfung von Öllagerbehältern (Frisch-Altöl), Fass- und Gebindelagern
  • Prüfung von Dieseltankstellen
  • Erstellen von Anlagenkatastern für Anlagen der Gefährdungsstufe D gemäß VAwS
  • Ursachenermittlung bei Havarien mit wassergefährdenden Stoffen
    - HBV-Anlagen
    - Hydraulische Aufzüge
    - Dichtflächen / Abfüllplätze
    - Leichtflüssigkeitsabscheider
    - sonstige VAwS-Anlagen
  •  

Dienstleistungen für Fachbetriebe nach VAwS

  • Schulung der sachkundigen Person auf den jeweiligen Fachgebieten (z.B. Heizölverbraucheranlagen, Dichtflächen, Abfüllplätze, Rohrleitungen, Lagerung wassergefährdender Flüssigkeiten)
  • Prüfung der sachkundigen Person im Hinblick auf die einschlägigen Kenntnisse und Ausstellung eines Schulungszertifikats nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung der sachkundigen Person
  • Erstmalige Prüfung der materiellen Ausstattung des Fachbetriebes
  • Ausstellung eines Überwachungsvertrages, in dem die Rechte und Pflichten des Fachbetriebes sowie der Umfang der Tätigkeiten beschrieben sind
  • Vergabe des Rechtes zur Führung einer TÜO-Plakette in den Geschäftsräumen oder auf Geschäftspapieren, um den Fachbetriebsstatus nach außen zu verdeutlichen
  • Wiederkehrende Prüfungen zum regelmäßigen Nachweis des Fortbestehens der Fachbetriebsqualifikation und kontinuierliche Betreuung des Fachbetriebes in Fragen des Gewässerschutzes (z.B. Information über neue Vorschriften und Schadensfälle)

 

 

Unsere Referenzen

 

 


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