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Zertifizierung gemäß SCC Regelwerk 

 

In der Industrie werden zunehmend Kontraktoren für technische Dienstleistungen und Personaldienstleister eingesetzt. Zum Nachweis der Einhaltung wesentlicher Arbeitsschutzanforderungen wird für diese Firmen die Zertifizierung gemäß SCC Regelwerk (Safety Certificate Contractors) angeboten.

Das SCC-Zertifikat ist in vielen Branchen, wie z. B. der Mineralöl- oder chemischen Industrie sowie im Kraftwerksbereich, erst die ‚Eintrittskarte’ für die Berücksichtigung bei der Aufnahme entsprechender Tätigkeiten.

bildDie Zertifizierung ist möglich für
SCC – Kontraktoren/produzierendes Gewerbe: Unternehmen, die im Rahmen eines Dienst- oder Werkvertrages für ihren Auftraggeber technische Dienst- oder Werkleistungen erbringen.
SCP – Personaldienstleister: Unternehmen, die anderen Unternehmen Personal überlassen, welches dort im Geltungsbereich des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) tätig wird.

Bei der Zertifizierung von Kontraktoren werden zwei Nachweisstufen unterschieden


Für die Zertifizierung von Personaldienstleistern liegt eine separate SCP-Checkliste vor. Auch hier müssen für eine Zertifizierung die Pflichtfragen sowie drei von fünf Ergänzungsfragen erfüllt werden.

Ein wesentlicher Bestandteil der SCC-Zertifizierung für Kontraktoren sind die Unfallzahlen der letzten drei Jahre, die den Vorgaben des SCC-Regelwerks entsprechen müssen. An die Ausbildung von Führungskräften und Mitarbeitern im Arbeitsschutz werden sowohl bei Kontraktoren als auch bei Personaldienstleistern bestimmte Anforderungen gestellt. Die Ausbildungsinhalte, Ausbildungszeiten und Prüfkriterien sind verbindlich festgelegt. Die SCC-Zertifizierung kann separat, aber auch gemeinsam mit anderen Zertifizierungen, z.B. nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) oder DIN EN ISO 14001 (Umweltschutzmanagement), durchgeführt werden.

Informieren Sie sich. Wir stehen Ihnen gerne zur Seite.

 

 


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